Beiträge von Rasi

    Ich weiß nicht von welchen Kanonen du redest, wenn man sich Bewusst mit einem Stoff auseinandersetzt, mit dem viel zu unachtsam umgegangen wird.

    Danke für deine Ausführungen. Bin ich voll auf deiner Seite. Genau das was du schreibst meinte ich eigentlich mit meiner Aussage. Wenn im Sprit Stabilisator drinnen ist und der Sprit nicht älter als ein Jahr (ich brauche etwa einen Kanister im Jahr und wenn noch was übrig sein sollte wird der Rest ins Auto gekippt und im Frühjahr neuer Sprit geholt) ist, dürfte das bei einem Rasenmäher ziemlich egal sein ob der Tank im Rasenmäher halbvoll abgestellt wird. Wenn man natürlich einen Vertikutierer hat, den mal vielleicht nur alle 2 Jahre einsetzt, mag das Probleme geben.


    Ich habe auch gerade gesehen, das ich das mit dem Kraftstoff und Vergaser eventuell falsch verstanden habe.


    Bei normalem Kraftstoff rät man dazu den Vergaser und Tank zu leeren, bei Sonderkraftstoff und Kraftstoff mit Stabilisator eher zum Volltanken und im Vergaser lassen, weil es wohl vor Korrosion schützt. Würde zumindest Sinn machen.

    Ich geb meinen Senf auch mal dazu ab :)

    Interessante Ausführungen. Was empfiehlst du denn Aufgrund deiner Erfahrung... Ich hab den Rasenmäher jetzt vor dem Winter komplett leerlaufen lassen. Hätte ja Stabilisator drinnen gehabt und der Tank war noch etwa zu 1/4 gefüllt. Im Internet ließt man ja viele Dinge. Vom Rosten des Tanks (bei einem Plastiktank schließe ich das mal aus) bis zum Verwässern des Vergasers.


    Hier machen mich regelmäßig 2 Dinge stutzig:

    - Ratschlag Volltanken: Das reduziert das Luftvolumen im Minitank (der eh fast keine Oberfläche bietet), der Vergaser bleibt aber "unter" Benzin, da er ja nie leerläuft. Könnte also Verharzen.

    - Ratschlag Tank leer/Vergaser leerlaufen lassen: Gut, das mag Sinn machen, aber bei einer Standzeit von Oktober bis März mit Stabilisator wirklich notwendig?


    Also irgendwie hab ich hier das Gefühl, das mit Kanonen auf Spatzen geschossen wird. Oder irre ich da gewaltig?

    Wozu Stabilisator und Hoch-Oktan Benzin? Beim Viertakter Rasenmäher ist das alles egal.

    Mhh, Stabilisator hat mir mal jemand hier empfohlen. War nicht teuer und das Fläschchen hält wohl 10 Jahre lang. Und zum 102er... Ich hatte mal üble Erfahrungen mit Benzin in Italien, das mir 2 Zündkerzen am Mopped zerstört hat und mit normalem Diesel in meinem Auto, das fast eine 5000 Euro Reparatur nach sich gezogen hätte. Seitdem gibts nur noch "gutes" Benzin/Diesel mit wenig oder keinem Bioanteil und ab und zu ein Fläschchen Systemreiniger mit dazu. Der Diesel läuft heute noch und die wollten damals alle Injektoren tauschen. Seitdem bin ich auch etwas vorsichtig mit Werkstätten.


    Die 5 Liter im Jahr obendrauf bringen mich da nicht mehr um :)

    Hatte das von meinem Opa damals noch für die alte 2-Takt Stihl Kettensäge so gelernt, das man vor dem Winter alles putzt und den Tank leert. Das Ding lief gute 15 Jahre ohne Probleme, einzig und allein die Kette musste man ab und an nachschleifen. Hat dann noch für einen guten Preis den Besitzer gewechselt.


    Beim Rasenmäher (4-Takt) habe ich den Liqui Moly Stabilisator drinnen, hatte bis jetzt noch keine Probleme bei einem halben Jahr Standzeit und 1 Jahr Benzinalter, bekommt aber das gute 102 Ultimate von Aral.

    Hole meinen alten Thread mal wieder hoch... Der Rasenmäher ist jetzt 2 Mal beim ordentlichen Kundendienst gewesen und ich habe 2 Jahre Erfahrung damit sammeln dürfen. Nach dem Einkleben der Sicherheitsbolzen mit Heißkleber halten die immer noch. Sehr schön.


    Nun würde ich gerne die Kundendienste selber machen, da die Kosten zwar jetzt nicht weltbewegend sind, aber der Aufwand den Rasenmäher jedesmal 30km zur Werkstatt hin und zurückzufahren doch etwas nervt.


    Der Mäher wird im Jahr etwa 6 Stunden betrieben und verbraucht dabei ziemlich genau 5 Liter Benzin.


    Ich denke ein Ölwechsel, Zündkerze, Luftfilter bei diesen geringen Laufleistungen sollte locker alle 3 Jahre reichen. Wie sieht es denn mit dem Messer aus? Wie oft kann man so ein Messer schärfen, wie oft sollte man es schärfen, bzw. wann muß es ersetzt werden? Ich habe mit Schärfen jetzt nur direkte Erfahrung mit Küchenmessern, aber ich denke ein Rasenmäher Messer wird dann wohl auch nicht so die Herausforderung sein?


    Wäre interessant euer Meinung dazu zu hören.

    Der Rasenmäher ist wieder da. Hat jetzt eine neue Zündkerze, neuen Luftfilter, Öl und Benzin bekommen. Zudem wurde das Messer geschärft und sehr sauber gereinigt. Die alte Zündkerze war in der Tat sehr verrußt, was aber laut Mechaniker bei den kleinen Motoren, wenn sie auch noch sehr kurz betrieben werden normal ist.


    Die Sicherheitsbolzen sind beim Einladen ins Auto gleich wieder rausgefallen. Ich hab den Rasenmäher dann nochmal ausgeladen und der Mechaniker meinte sie haben die jetzt extra getauscht, sind also nagelneu. Nunja, nachdem er es dann auch ohne Anstrengung hinbekommen hat das einer rausfiel hat er selbst gemeint so kann das nicht bleiben. Hat die beiden Bolzen dann mit Heißkleber eingeklebt. Mal schauen ob nun Ruhe ist.


    Freu mich schon auf die nächste Rasenmähsaison. Die Temperaturen hält ja kein Mensch auf Dauer aus :)

    Kurzes Update: Der Rasenmäher ist in der Werkstatt. Der Mechaniker schaut mal was er mit den Sicherheitsbolzen machen kann. Das das nicht so bleiben kann ist klar.


    Zu dem Startproblem bei warmen Motor hat er eine einleuchtende Erklärung gehabt. Er vermutet, das der automatische Bimetal Choke eventuell in einer ungünstigen Stellung war als ich den Motor ausgemacht habe. Das erklärt auch, warum er nach ein paar Minuten Wartezeit wieder sauber angesprungen ist. Das das bis jetzt nur einmal aufgetrezen ist hake ich das einfach mal so ab 👍

    So, ich denke die Rasenmäher Saison ist beendet. Hab jetzt ca. 5 Stunden auf dem Tacho :) Werde demnächst einen Kundendienst Termin ausmachen. Das Phänomen, das der Rasenmäher nicht anspringt ist seitdem nicht mehr aufgetreten. Allerdings habe ich ein anderes ärgerliches Problem, das eher der Konstruktion geschuldet ist. Und zwar fliegt mir beim Rasenmähen oft einer der beiden hinteren Sicherheitsbolzen raus (die grauen, die den Handlauf am Gehäuse stabilisieren sollen, siehe Bilder) und ich darf ihn im Rasen suchen. Ich habe leider keine Idee ob es da eine Lösung oder ein besseres Ersatzteil gibt. Allerdings werde ich das Thema mal in der Werkstatt ansprechen.


    Ich hatte mir den Gardena von meinem Schwager Anfang des Jahres ausgeliehen. War nicht schlecht, allerdings habe ich mir nun einen kleinen AlKo Vertikutierer mit Lüfterwalze gegönnt. Möchte nicht den ganzen Rasen vertikutieren, sondern nur die Stellen die ohnehin neu angesät werden müssen. Der Rest wird nur gelüftet.


    Zusätzlich hab ich mir für kleine selektive Stellen und für Nacharbeiten den Vertikutierrechen von Gardena zugelegt und bin von dem Teil echt begeistert. Damit bekommt man kleinere Flächen sehr schnell und sehr schonend vertikutiert. Ist natürlich entsprechend anstrengender.

    Trotzdem Dankeschön für den Tip, daran hätte ich wahrscheinlich gar nicht gedacht.


    Ich hab in der Zwischenzeit mal im Servicecenter angerufen und denen das Problem geschildert. Die nette Dame meinte das kann alles Mögliche sein, ich sollte falls das Problem wiederholt auftritt den Rasenmäher vorbeibringen. Ich hoffe jetzt, das er die Saison noch durchhält, ich geh mal davon aus das ich bis Oktober die 5 Stunden bis zum ersten Service noch mähen werde. Dann sollten die da in der Werkstatt mal schauen.

    Habs gerade ausprobiert. Der Motor stellt bei einem Abstand von etwa 55mm ab. (Siehe Bild) Er ist jetzt 3 Mal sauber angesprungen.


    Hab zudem den Zündkerzenschlüssel ausprobiert. 16mm passen einwandfrei.


    Mir ist aufgefallen, dass der Zündkerzenstecker sehr nah am Auspuff ist. Vielleicht wird der zu warm?


    Guten Morgen,


    ich melde mich auch mal wieder. Ich habe mir inzwischen einen Benzinstabilisator (LIQUI MOLY Benzinstabilisator | 250 ml | Benzinadditiv*) besorgt und fleißig weitergemäht.


    Der Rasenmäher ist jetzt etwa 2 Stunden ohne Probleme gelaufen, davon 40 Minuten mit Super+ (+Stabilisator). Nun hatte ich beim letzten Mal mähen aber ein Phänomen das ich mir nicht erklären konnte und wollte mal in die Runde fragen. Nach etwa 10 Minuten hab ich den Rasenmäher kurz ausgemacht um was wegzuräumen und wollte ihn eine Minute später starten. Er ist trotz einer Minute am Kabel ziehen nicht mehr dazu zu bewegen gewesen anzuspringen. Die Kiste war tot.


    Hab dann alles (Öl, Benzin, Zündkerzenstecker, Luftfilter) kontrolliert und hatte schon die Nummer vom Husqvarna Service rausgesucht. Leider hatten die schon Feierabend, also bin ich nach 15 Minuten wieder raus und siehe da, der Rasenmäher ist wieder angesprungen als wenn nichts gewesen wären. Hab dann nochmal 10 Minuten fertiggemäht und in in der darauffolgenden Stunde 3 Mal ohne Probleme gestartet.


    Ist das normal? Kommt das öfter vor?


    Ich hab dann festgestellt, das ich ja nicht mal einen Zündkerzenschlüssel hab um den Zündfunken zu kontrollieren. Hab mir nun den LIQUI MOLY Benzinstabilisator wie oben erwähnt bestellt, in der Hoffnung das er passt. Die Kerze müsste eine QC12YC sein und ist im Handbuch mit einer Schlüsselweite von 16mm angegeben.

    Im Moment gibts den noch nicht mit HS Motor, obwohl mir der Verkäufer das auch so erzählt hat. Mein LB 146 P hat noch einen B&S Motor der 500e Serie. Die neuen Motoren gibts laut Werkstatt erst nächstes Jahr. Interessant, aber auch ein Grund weshalb ich dem Husqvarna Händler und seinen Aussagen nicht vertraue.


    Könnt ihr mir einen Stabilisator empfehlen. Der redtliche Sprit im Kanister wird am Jahresende im Auto entsorgt. Und im Frühjahr gibts neuen Sprit.

    Dankeschön Zusammen,

    ich werde das jetzt so machen, dass ich den ersten Ölwechsel selber mache, falls ich noch mehr als 5 Stunden dieses Jahr Rasenmähe. Dann weiss ich wenigstens, das er korrekt ausgeführt wird.


    Wie siehts denn mit dem Überwintern aus? Ich hatte bis jetzt nur eine alte Stihl 2-Takt Kettensäge, die wurde vor dem Winter immer geputzt und nochmal vollgetankt. Weiss nicht ob sie heute noch läuft, lief so zumindest 10 Jahre problemlos.


    Beim Rasenmäher höre ich jetzt von 2 Philosophien.


    Benzin vor dem Winter raus und Vergaser leerlaufen lassen oder Spezialbenzin für Mondpreise (bzw. Additive verwenden).


    Wie handhabt ihr das?

    Danke für deine Antwort. Also, ich traue mir durchaus zu einen Ölwechsel selbst zu machen. Ich habe mir jetzt mal eine kleine Benzinpumpe bestellt, damit sollte man ziemlich schnell das Benzin aus dem Tank bekommen. Ich habe wie gesagt auch nichts gegen die ersten 2 Jahre Service wegen der Garantie, aber dann sollte ich es hoffentlich selbst übernehmen können. Ist halt nur die Frage wie ich es jetzt in diesem Jahr sinnvoll anstelle damit mir die Garantie nicht flöten geht. Die Werkstatt wie gesagt rät mir von dem 5 Stunden Service ab, da O-Ton, "der Rasenmäher ja eh im November zu uns zur Wartung geht".


    Und nur aus diesem Grund hab ich mir gedacht mach ich den 5 Stunden Ölwechsel eben selbst falls ich noch soviel mähe das ich da drüber komme. Ob ich dann bis November noch 1-5 Stunden mähe wenn es so weit ist, weiß ich leider heute auch noch nicht. Könnte natürlich auch den 5 Stunden Ölwechsel in der Werkstatt machen lassen und dann den regulären Ölwechsel selbst im März/April.

    den ersten Ölwechsel würde ich in einer Fachwerkstatt machen lassen, einfach um einen Nachweis zu führen falls

    ein Garantiefall eintritt.

    Soweit hast du natürlich Recht. Die Fachwerkstatt meint eben ich brauche das nicht. Ich weiß im Moment auch noch nicht, ob ich dieses Jahr überhaupt noch 5 Stunden mähe. Bei einer halben Stunde für mein Grundstück und etwa alle 2 Wochen mähen, hab ich da noch etwas Zeit. Und dann geht er eh in den Jahresservice.


    Mir geht aber auch ein bisschen darum, das ich für einen Rasenmäher < 400 Euro nun nicht 2 Mal dieses Jahr noch Wartung bezahlen möchte. Mit Öl und Fahrtkosten liege pro Service bei etwa 80 Euro, wenn die mir noch ihren Supersprit einfüllen wahrscheinlich noch höher. Da kann ich mir in 2-3 Jahren gleich einen neuen Rasenmäher kaufen.

    Hallo Zusammen,


    ich habe mich nach Langem hin und Her nun endlich dazu entschieden kabellos Rasenzumähen und mir einen Husqvarna LB 146 Benzinrasenmäher gegönnt.


    Da ich mit benzinbetriebenen Gartengeräten noch gar keine Erfahrung habe und auch sonst niemand den ich fragen kann, dachte ich mir ich melde mich mal bei euch an, da nach dem ersten Stöbern in der Anleitung doch die eine oder andere Frage offen ist.


    Der Rasenmäher hat einen Briggs & Stratton Motor der 500e Serie.


    In der Anleitung steht nun, man sollte nach 5 Stunden einen Ölwechsel machen. Macht man bei einem neuen Auto oder Mopped ja auch, und der Rasenmäher hat keinen Ölfilter, vom dem her ist das schon verständlich. Da ich die ersten 2 Jahre wegen der Garantie den Mäher sowieso in die Fachwerkstatt bringe, hab ich dort mal angerufen. Die meinten aber, das sei komplett unnötig, das würde auch erst im Herbst nach der Mähsaison reichen. Das Thema beschäftigt mich natürlich trotzdem weiter.


    Deshalb meine Fragen:

    - Erster Ölwechsel nach 5 Stunden beim Husqvarna LB 146 Benzinrasenmäher mit Briggs & Stratton Motor der 500e Serie sinnvoll oder nicht?

    - In der Anleitung steht man MUSS den Tank vor dem Ölwechsel leeren/leerfahren, damit man das Öl auskippen kann. Muss ich das wirklich machen? Ich kenne das nur so, das man einen Ölwechsel bei warmen Öl macht, dazu muss man den Mäher aber logischerweise erstmal laufen lassen. Henne / Ei Problem :)

    - Man könnte das Öl auch mit einer Pumpe absaugen, aber ich kann mir nicht vorstellen das das sauberer ist.

    - Wie mache ich den Mäher winterfest? Ölwechsel eher im Herbst oder im Frühjahr.


    Würde mich freuen, wenn ihr dazu ein paar Antworten habt und ich hoffentlich was Vernünftiges gekauft habe. ;)

    Wer von euch hat zufällig mit dem Husqvarna LB 146 Benzinrasenmäher Erfahrung sammeln können?


    Gruß

    Rasi