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Beiträge von KG72Peter

    DeWormser

    Habe tatsächlich mit meiner Methode Glück gehabt. Den selbstgebauten Abzieher durch ein zweites Winkeleisen verstärkt, die 6-er Schraube in der Mitte durch eine 8-er Schraube (unten bischen kegelig geschliffen) ersetzt, die mittige Mutter festgehalten und mit dem 13-er Ringschlüssel richtig Spannung gegeben. Dann den Mäher an dem Abzieher leicht angehoben, mit dem 1,5 kg Hammer einen trockenen Prellschlag (siehe hierzu DeWormser #8 und #11 hier im Forum!) auf die mittige Schraube und schon hatte ich das Polrad unversehrt in der Hand.

    Jetzt studiere ich die Ersatzteilzeichnungen. Mal sehen, wie es morgen weiter geht.

    @spindelmäher

    Der Motor läuft einwandfrei, nur der Starterseilzug... s.o.

    DeWormser

    rasencut

    Vielen Dank, dass ihr Euch gemeldet habt.

    Ja es ist ein F&S SB140, Baujahr 1991. Habe inzwischen angefangen, einen Abzieher zu bauen (s. Abb.) Wenn ich die Mittlere Schraube festhalte und die Mutter nach oben drehe, müßte sich das Polrad doch eigentlich lösen. Ich werde noch die mittlere Schraube M6 durch eine M8 ersetzen. Dann langsam anziehen und am Polrad klopfen, damit es sich (hoffentlich) löst oder wie weiter?

    Habe leider seit heute ein neues Problem. Der Starterseilzug wird nicht mehr zurückgezogen. Ich nehme an, dass man das Schwungrad (s. Abb.) abnehmen muss, um zu sehen, was repariert werden muss.

    FRAGE: Wie kriege ich das Schwungrad demontiert? Sind die zwei Gewindebohrungen dazu da, einen Abzieher aufzunehmen?

    Hallo, da bin ich nochmal.

    Das Kleben von dem Tank hat nicht geklappt. muß ich noch mal weiter sehen.

    Heute geht es mir aber um den Vergaser. Der Motor springt zwar an, läuft aber nur wenige Sekunden, dann bleibt er stehen. In "Startstellung" läuft er dagegen tadellos, auch unter Belastung beim Mähvorgang. Nehme an, daß, der Vergaser verstopft ist. Habe zwar schon mit einem dünnen Kupferdraht das kleine Loch (im Bild rechts) vorsichtig gereinigt, aber ersichtlich ohne Erfolg.

    FRAGE: Hat jemand noch einen Tipp, was man machen könnte?

    Inzwischen habe ich doch den Eindruck gewonnen, dass es besser wäre, eine neue Dichtung einzusetzen, also habe ich sie rausgemacht.

    Maße 12 mm innen, 30 mm außen, Höhe etwa 7 mm (s. Bild unten). Den Teil mit der Schlauchfeder und der Dichtlippe kann man in dem äußeren Ring sozusagen "verschwinden" lassen. Diese Form finde ich aber unter "Wellendichtring" nirgendwo im Internet.

    FRAGE: Wie heißt diese Form (damit ich im Netz unter der richtigen Bezeichnung suchen kann) oder hat man diese Form heute gar nicht mehr? Mein Sabo 52-140 Turbostar ist Baujahr 1991.

    DeWormser

    Es hat geklappt, allerdings erst im zweiten Anlauf. Zuerst nur mit dem Hammer nahe dem Getriebe geschlagen. Das war aber zu zaghaft und zu ungenau. Also das 6Kt mit dem noch anhängenden Getriebe mit einer Parallelschraubzwinge auf meinem "Amboß" (kurzes Reststück von einem massiven T-Träger) arretiert, dann einen mittleren Hammer mit der Bahn direkt am Getriebe auf den 6Kt gelegt und mit einem Bello auf die Finne geschlagen und das auf allen 6 Seiten. Dann ging das Ding aber immer noch nicht ab. Also (in der Hoffnung, dass die Setzschläge schon was bewirkt hatten) die Parallelschraubzwinge so fest wie möglich an dem 6Kt angezogen, die M6 Schraube wieder reingeschraubt und einen Abzieher befestigt und nun löste sich der 6Kt von dem Konus.


    Nun gibt es aber möglicherweise ein neues Problem. Wie man auf dem beigefügten Bild sieht ist die Dichtung am Getriebegehäuse wohl nicht mehr o.k. Der Pfeil weist auf noch vorhandene Metallreste hin.

    FRAGE: Sollte ich diese Dichtung rausnehmen, und wenn ja ist die Frage, ob man so eine noch bekommt.

    DeWormser

    Einfach auf den 6Kt draufhauen?

    Kann ich mir - offen gestanden - nicht so recht vorstellen. Wie man in Beiträgen weiter oben lesen kann, muss es doch eine Möglichkeit geben, den 6Kt von dem Konus abzuziehen. Zumindest irgendwie vorspannen und dann Klopfen und weiter vorspannen oder wie? Lies mal weiter vorn in diesem thread dazu.

    Habe anfänglich nicht gesehen, aber nun erkannt, dass die Riemenscheiben definitiv unbrauchbar sind, weil total verrostet. Diese also mit Trennschleifer soweit zerstört, dass ich sie runternehmen konnte. Das Ergebnis seht ihr im Bild unten.

    Nun erhebt sich die

    ERSTE FRAGE, ob

    - entweder jemand zwei passende Riemenscheiben hat, die ich auf den Sechskant setze (alle anderen Teile, also Feder, Deckel, Seegerring, etc. sind o.k.)

    - oder ich den Sechskant nun doch noch vom Konus runternehmen muss und dann eine komplette Varioscheibe im Internet ordere.


    ZWEITE FRAGE: Nachdem nun die Scheibe ab war konnte ich die Achse mit Getriebe aus dem Gehäuse nehmen und das Getriebe öffnen.

    Das Ergebnis seht ihr in den Bildern unten .

    Soweit ich sehen kann scheint das in Ordnung zu sein. Ein Problem gibt es aber mit dem Bolzen im Deckel, der die Gabel zum Ein- und Auskuppeln bewegt. (Bild 3 und 4) Er geht nämlich nicht von selbst in die Leerlaufstellung zurück, sondern bleibt auf halbem Weg stecken. Allerdings kann man ihn mit der Hand in die vollständige Leerlaufstellung schieben.

    Jemand eine Idee?

    DeWormser

    Hast du das selber schon mal so gemacht?

    Das Getriebe geht nämlich erst rauszunehmen, wenn du die Varioscheibe vom Konus gelöst hast. Eher kommst du nämlich nicht an die Schraube ran, die das Getriebe am Gehäuse arretiert.

    Gruß

    da geht aber keine M8 rein!!!

    Das Loch hat nämlich nur 6 mm Durchmesser.

    Mein 52-140 Turbostar wurde 1991 erworben. Könnte es evtl. sein, dass man damals einfach nicht an eine Demontage gedacht hat? Müßte ich also evtl. das Loch aufbohren (vielleicht 7,5 oder 7,6) und dann ein 8-er Gewinde reinschneiden? Dann mit einem 16-er Ringschlüssel den Sechskant festhalten und mit der 8-er Schraube die Varioscheibe abziehen?

    @Spindelmäher

    Großen Dank für deine schnelle Antwort!

    Habe deine Anweisung aber noch nicht ganz gerafft.

    Der Aufbau bzw. die Demontage ist doch folgender:

    - M6 Schraube

    - 6-er Scheibe

    - Seegerring

    - Deckel

    - Feder

    Jetzt blicke ich auf den verschiebbaren Teil der Varioscheibe , oben sieht mich ein Sechskant (16 mm) an, in der Mitte das Loch für die M6 Schraube

    FRAGE: Wo kommt jetzt die M8 Schraube rein oder hin?


    P.S. Kann man hier Fotos anfügen? Bin neu im Forum

    Mein SABO 52-140 Turbostar hat lange im Freien gestanden, und nun läßt sich der obere Teil der Varioscheibe nicht mehr auf und ab bewegen, weil eingerostet.

    1. FRAGE: Wie bekomme ich die Varioscheibe demontiert?

    2. FRAGE: Wie bekomme ich vor allem die Varioscheibe von dem Zapfen los, der aus dem Getriebe auf der Antriebswelle rausguckt?

    @ Motormacher

    Vielen Dank für die schnelle Antwort!

    Was meinst du genau mit: übliche Bauernregel: so wie ich lauf, gehe ich auf.

    Wahrscheinlich folgendes: Wenn sich die Kurbelwelle im Uhrzeigersinn dreht, dann muss ich (bei blockierter Kurbelwelle) auch die Fliehkraftkupplung im Uhrzeigersinn versuchen zu lösen.

    RICHTIG?

    Ich hab nur Sorge, dass ich was kaputt mache, wenn ich falschrum drehe. Denn nach den vielen Jahre wird die Fliehkraftkupplung wahrscheinlich ziemlich fest sitzen.

    Hallo allerseits,

    bin neu hier im Forum, aber mit einer Frage zu dem o.a. gaaaaanz alten Gerät. Es läuft seit 30 Jahren unverdrossen, aber nun ist das Starterseil gerissen. Um an die Seilscheibe zu kommen muß ich das Gehäuse abnehmen. Dazu wiederum ist es nötig, die Kupplungsglocke der Fliehkraftkupplung abzuziehen und anschließend die Fliehkraftkupplung selbst abzuziehen. Kupplungsglocke habe ich schon abgezogen.


    Wie kriege ich jetzt die Fliehkraftkupplung abgezogen?


    Kurbelwelle arretieren mittels Seil durch die Öffnung der Zündkerze in den Zylinder stopfen und dann mit einer Zange die Kupplungsscheiben abdrehen?


    FRAGE: Abdrehen in welcher Richtung? IM Uhrzeigersinn oder ENTGEGEN dem Uhrzeigersinn?


    Vielen Dank und freundliche Grüße

    KG72Peter