Beiträge von Rudi-Mentaer

    Ich würde nicht nur den Abstand zur Spule kontrollieren sondern auch ob das Polrad auf der Welle verdreht ist. Mal entfernen und begutachten. War schon bei dem einen oder anderen Fall schuld und ich würde das hier auch nicht ausschließen


    Gruß

    Erstmal danke für den Tipp. Habe das Polrad abgezogen und siehe da der passkeil ist gebrochen. Habe direkt einen neuen bestellt, der sollte in den nächsten Tagen ankommen. Melde mich dann wieder wenn er eingebaut ist. Es hat mich nur gewundert, weil die Säge Anfang diesen Jahres ein neues pohlrad bekommen hat und da noch alles in Ordnung war, deswegen war der Keil nicht in Verdacht gekommen.


    Gruß Simeon

    In solchen Fällen immer das Polrad mit begutachten. Es passiert gerne mal, dass das Rad nicht richtig fest ist oder durch verwendung von Schlagwerkzeug auf Kupplungsseite durchgehauen wird. Die filigranen Alu-Dinger können das nicht gut abfangen


    Gruß

    Moin moin..


    Bei langer Standzeit hatte ich immer mal wieder so ein Phänomen. In den Fällen waren so viel Ölreste im Zylinder, dass der eine höhere Kompression entwickelte, was im arg ruppigen Widerstand beim Anzug resultierte.

    Nach dem ersten Lauf war das dann weg


    Gruß

    Moin moin


    ohne eingehende Untersuchung des Geräts wirst du hier bei uns auch nicht weiter kommen.

    In solchen Fällen würde ich als erstes den kompletten Antrieb von der Motorriemenscheibe bis zum Getriebe und den Antriebsrädern samt Ritzel inspizieren.

    Das beinhaltet das Entfernen vom Messer und allen Abdeckungen und der beiden Antriebsrädern, um an die dahinter liegenden Zahnräder zu kommen.

    Erst wenn man sich vom gesamten einen Überblick geschaffen hat, kann man sich am besten einen Eindruck von der Situation machen.


    Gruß

    Nabend.



    Es kommt eben auf den Umgang an.


    Der Sprit in kleinen Tanks kann man meiner Meinung nach auch vernachlässigen. Bei großen Tanks und einer Standzeit von mehreren Monaten bis zu einem Jahr geht es in der Regel gut.


    Ändert sich aber eine Variable, kann es kippen. Oft Lagern dir Geräte in Schuppen, die sich immer wieder aufwärmen und abkühlen. Diese schwankende Temperatur verkürzt die Haltbarkeit vom Treibstoff. Warmes Benzin reagiert mehr und freudiger mit der Umgebungsluft und dann kann ein voller Tank helfen. Sinnvoll in jedem Fall ist es einen Benzinhahn zu nutzen. Wir installieren bei jedem Gerät, das in bestimmte Kategorien fällt einen Benzinhahn. Darunter fallen Geräte, die nicht regelmäßig verwendet werden. Rasenmäher sind da nicht so stark betroffen, außer man benutzt einen Kanister der sich nie wirklich leert und auch nicht geschützt gelagert wird. Besonders betroffen sind Geräte wie Balkenmäher, Vertikutierer, Motorhacken, Stromerzeuger, Schneefräsen, Benzinhäcksler. Um die zu nennen, die mir gerade spontan einfallen.



    Mein Fazit ist: es ist schnell einmal angewöhnt, sich für schmales Geld den Stabilisator in den Kanister kippen und dafür unwahrscheinlicher ein Problem mit Geräten haben, für das man dann am Ende ein Vielfaches an Geld zahlt. Und es Schafft ein Bewusstsein im Umgang mit Benzin was auf lange Sicht bestimmt nicht schaden kann. Ich weiß nicht von welchen Kanonen du redest, wenn man sich Bewusst mit einem Stoff auseinandersetzt, mit dem viel zu unachtsam umgegangen wird. Wenn man dem etwas Zeit und Kapazität widmet, besitzt man langfristig ein Zuverlässiges Gerät. Bei uns sind viele Problematiken mit einem mangelhaften Umgang mit Treibstoff verbunden.



    In der Regel reicht aber: Benzinhahn zu, Vergaser leerlaufen lassen und gut.



    Was ich hier umständlich in Worte fasse ist etwas, nach dem ich mich richte, was aber nicht bedeutet, dass es andere müssen :) aber wenn jemand ein Problem mit Motorgeräten hat, liegt es häufig am Sprit. Und an mangelnder Wartung.



    Gruß

    Moin moin


    Ich geb meinen Senf auch mal dazu ab :)


    Wir haben in unserem Dunstkreis hier in der Gegend viele Kunden, die ihren Treibstoff ewig nicht verbrauchen. Benzin ist ein gemisch auf unterschiedlichen Komponenten von denen ein paar sehr flüchtig und reaktiv sind (zum Beispiel mit Sauerstoff) und andere binden gerne Wasser aus der Umgebungsluft. Die Flüchtigen stoffe sind besonders wichtig für den Startvorgang um das System erst einmal in Bewegung zu bekommen. Stabilisatoren verbesseren eben diese Stabilität und damit die Haltbarkeit des Gemisches. Damit haben wir gute Erfahrungen gemacht, also empfehlen wir es weiter. Wir nutzen es selbst, auch wenn unser Durchsatz im Vergleich einer Privatperson natürlich viel höher ist. Es kam in der Vergangenheit aber auch mehrfach vor, dass die Geräte aus der Werkstatt abgeholt wurden und dann ewig lagen. Als der Kunde es dann in Betrieb nehmen wollte, funktionierte es dann nicht und wurde bei uns reklamiert, mit einer Rechnung, die über ein Jahr alt ist ... solche Fälle haben wir damit zum Beispiel reduziert. Natürlich braucht man es nicht, wenn man den Umgang mit Treibstoff im Griff hat. Aber unsere Erfahrung zeigt, dass viele diesen Umgang eben nicht haben. Wenn sowieso nur wenig verbraucht wird empfehlen wir auch eher Sondertreibstoff.


    Gruß

    Moin moin.


    Ich würde auch sagen, dass mit dem Treibstoffsystem etwas nicht stimmt.

    Eine Problematik ist wie üblich die Einschränkung durch Ferndiagnose.

    Folgende Fragen kommen mir zum Beispiel auf:

    Ist das Benzin frisch? Hast du den Vergaser geöffnet/zerlegt und gereinigt? Wurde in der letzten Zeit etwas am Gerät verändert? Wie sieht der Luftfilter aus? Verändert sich der Lauf, wenn man diesen Entfernt? Riecht es stark nach Benzin, wenn der Motor läuft?


    Gruß

    Moin moin ..


    Bei Sabo Geräten sind, wenn der Antrieb einseitig ausfällt, eher die Freiläufe an den Ritzeln der Räder Ursache. Schmutz und Verschleiß sorgen dafür, dass die Welle durch geht. Das Getriebe ist eher zweitrangig ursächlich dafür. Oder nach dem Riementrieb sogar erst an dritter Stelle.

    Mach mal Bilder von dem Zustand hinter den Antriebsrädern.


    Gruß

    Prüfe nach Möglichkeit, ob die Ladespule vom Motor funktioniert. Wenn diese keinen oder zu wenig Strom liefert, du aber zum Beispiel eine elektrische Messerkupplung und andere Verbraucher hast, werden diese mit der Zeit die Batterie leer ziehen.. Und am ende springt er nicht mehr an, da die Spannung der Batterie nicht mehr für den Anlasser ausreicht.


    Mögliche Ursachen für defekte Ladespule:

    Schäden an der Spule selbst, korrodierte oder gelöste Steckverbindung Ladestrom, durch Feuchtigkeit schlechte Masseverbindung


    Aber: auch eine alte Batterie, die nicht mehr die volle Kapazität hat, kann soetwas verursachen.



    Mfg

    Das ist ein Einfluss. Du erwähnt auch, dass es im abgewinkelter Stellung vermehrt dazu kommt. Ist schwer abzuschätzen, wie fest du die Schraube anziehst. Versuche mal dich heran zu tasten und es fester zu ziehen. Sitzt der schaft gut oder hat er viel Spiel wenn die Schraube Lose ist? Sind alle verbundenen stellen auch nicht leicht verformt? Sollte halt nicht wackeln wie ein Kuhschwanz :D


    Gruß